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Mediakit erstellen, das Brands überzeugt.
Dein Mediakit ist deine Visitenkarte bei Brands. Oft entscheidet es in 30 Sekunden, ob du gebucht wirst oder nicht. Hier ist, was rein muss und was nicht.
Was Brands wirklich wissen wollen.
Marketing-Teams bekommen jeden Tag Mediakits. Sie suchen schnell drei Antworten: Wer ist das? Wen erreicht die Person? Passt das zu uns? Alles in deinem Mediakit sollte eine dieser Fragen beantworten.
Die sieben Bausteine.
- Ein starkes Foto und dein Handle. Hochwertig, aktuell, so wie deine Community dich kennt.
- Kurze Vorstellung. Zwei bis drei Sätze: wer du bist, worüber du Content machst und was deine Community an dir mag.
- Kanäle und Reichweite. Follower pro Plattform, dazu durchschnittliche Reel-Views und Story-Views. Die Views sind für Brands oft wichtiger als die Followerzahl.
- Zielgruppe. Geschlecht, Altersgruppen und Länder aus deinen Insights. Daran sehen Brands, ob du ihre Kunden erreichst.
- Bisherige Kooperationen. Logos oder Namen der Brands, gern mit einem Beispiel und Ergebnissen wie Views, Klicks oder Rabattcode-Nutzungen.
- Formate. Was du anbietest: Reels, Story-Sequenzen, TikToks, Livestreams, Events, Reisen.
- Kontakt. Eine E-Mail, die regelmäßig gelesen wird, oder dein Management.
Preise: rein oder nicht?
Wir empfehlen: nicht ins Mediakit. Ein Reel mit drei Monaten Nutzungsrechten und Exklusivität ist etwas völlig anderes als ein einzelnes Reel ohne alles. Wer feste Preise ins PDF schreibt, verliert Verhandlungsspielraum. Besser ist ein individuelles Angebot pro Anfrage. Woran du dich orientieren kannst, zeigen unsere echten Zahlen unter Was verdienen Influencer?
Die häufigsten Fehler.
- Veraltete Zahlen. Insights mindestens monatlich aktualisieren.
- Nur Follower, keine Views und keine Zielgruppe.
- Zehn Seiten Text. Zwei bis vier übersichtliche Seiten reichen.
- Unscharfe Screenshots statt sauber aufbereiteter Zahlen.
- Kein klarer Kontakt am Ende.
Tipp: Insights belegen können.
Viele Brands fragen inzwischen nach Screenshots der Insights oder einem Zugang zu den Statistiken. Halte aktuelle Screenshots bereit, das schafft Vertrauen und beschleunigt die Buchung.
Mediakits macht bei uns das Team.
Häufige Fragen.
Was gehört in ein Influencer-Mediakit?
Ein gutes Foto, eine kurze Vorstellung, deine Kanäle mit Followern, durchschnittliche Reel- und Story-Views, Zielgruppe nach Alter, Geschlecht und Ländern, Beispiele vergangener Kooperationen und deine Kontaktdaten.
Sollten Preise ins Mediakit?
Eher nicht. Preise hängen von Formaten, Nutzungsrechten und Exklusivität ab. Feste Preise im Mediakit nehmen dir Verhandlungsspielraum. Besser: Preise auf Anfrage in einem individuellen Angebot.
Wie oft sollte ich mein Mediakit aktualisieren?
Mindestens einmal im Monat die Zahlen, und immer vor einem wichtigen Pitch. Veraltete Zahlen wirken unprofessionell.
Welches Format ist am besten?
Ein PDF im Querformat mit zwei bis vier Seiten oder eine Online-Version mit Link. Wichtig ist, dass es auf dem Handy gut lesbar ist und schnell lädt.
Wir holen die Deals zu dir.
Erzähl uns kurz von dir. Einer von uns meldet sich persönlich bei dir.
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